Der Vortrag zeigt am Beispiel der Grenzregion Vinschgau – Unterengadin – Val Müstair, wie lebendiges Kulturerbe kulturelle und biologische Vielfalt verbindet. Engagierte „Hüter“ bewahren traditionelles Wissen und setzen damit Impulse für nachhaltige Entwicklung und regionale Identität.
Referenten: Frau Ricarda Schmidt, Archäologin
Veranstalter: Zentrum für Regionalforschung