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Hygienekonzept Lehr- und Veranstaltungsbetrieb

Mit der neuen Corona-Verordnung der Landesregierung entstand die Erfordernis, ein allgemeines Hygienekonzept für die PH zu erarbeiten. Dieses Hygienekonzept, das vom aktuellen Zustand mit geschlossenen Gebäuden ausgeht, wurde vom Rektorat zwischenzeitlich beschlossen.[mehr]

 

Land verlängert die Regelstudienzeit pauschal

Um besondere Härten beim Studieren unter Pandemie-Bedingungen weiter abzufedern wird für alle im Sommersemester 2020 immatrikulierten Studierenden in Baden-Württemberg durch Gesetz einmalig die individuelle Regelstudienzeit verlängert. „Es ist mir wichtig, den Studierenden, die ohnehin schon durch das Digital-Semester sehr gefordert sind, soweit als möglich Planungssicherheit zu geben“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Freitag (26. Juni).[mehr]

Stand: 04.07.2020

Schließung verlängert + Termine fürs Wintersemester

Mit einer neuen Corona-Verordnung vom 9. Juni hat das Land Baden-Württemberg den Studienbetrieb in Präsenz weiterhin ausgesetzt – und zwar mindestens bis zum 30. Juni. Das bedeutet, dass auch die Gebäude der PH Weingarten weiter geschlossen bleiben.[mehr]

Stand: 17.06.2020

Einige Einrichtungen öffnen wieder

Mit einer Ausnahmegenehmigung des Rektorats können nun einige Einrichtungen der PH Weingarten, nämlich das Grundschulzentrum, die Testothek, der Schulgarten und die psychologische Beratungsstelle wieder öffnen. Voraussetzung sind in der Regel die zwingende Notwendigkeit zur Öffnung um den Studienbetrieb fortzusetzen und besondere Infektionsschutzmaßnahmen.[mehr]

 Stand: 29.05.2020

PH-Gebäude bleiben bis 14. Juni geschlossen

In Umsetzung der Zweiten Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 26. Mai 2020 wird die grundsätzliche Schließung der Gebäude und Einrichtungen der PH Weingarten zunächst bis einschließlich 14. Juni verlängert. [mehr]

Stand: 29.05.2020

Bewerbungsfrist fürs Wintersemester verlängert bis 20. August

Die Bewerbungsfristen für Studienbewerber an Hochschulen werden bundesweit bis zum 20. August verschoben. Dies war notwendig, damit auch der diesjährige Abiturjahrgang durch die aufgrund der Corona-Pandemie später durchgeführten Abiturprüfungen sich dennoch fristgerecht für das kommende Wintersemester 2020/21 anmelden kann. [mehr] 

Stand: 04.06.2020

PH setzt weiterhin auf digitale Lehre

Mit einer neuen Corona-Verordnung vom 9. Mai hat das Land Baden-Württemberg den Studienbetrieb weiterhin ausgesetzt – und zwar mindestens bis zum 24. Mai. Ausgenommen sind digitale Lehrangebote.[mehr]

Stand: 18.05.2020

Bundesbildungsministerium stellt Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen bereit

Die Corona-Pandemie stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen. Zwei Drittel der Studierenden arbeiten neben dem Studium. Viele von ihnen haben ihre Jobs infolge der aktuellen Corona-Pandemie verloren. Das stellt viele vor finanzielle Engpässe. Für solche Fälle stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Überbrückungshilfe bereit.[mehr]

Stand: 02.05.2020

Nothilfefonds für Studierende

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt Studierende, die in Folge der Corona-Pandemie in Not geraten sind. Die Wissenschaftsministerin Theresia Bauer sagt: „Es geht jetzt um eine schnelle und unkomplizierte Hilfe“. Dafür stellt das Land den Studierendenwerken sofort eine Million Euro für zinslose Darlehen in Höhe von bis zu 450 Euro pro Monat zur Verfügung.[mehr]

Stand: 29.04.2020

Hochschulbibliothek ab 27. April wieder eingeschränkt geöffnet

Die Hochschulbibliothek Weingarten öffnet ab Montag, 27. April, wieder ihre Türen für Studierende und Lehrende. Um die Gesundheit der Nutzerinnen und Nutzer sowie der Beschäftigten zu schützen, wird es jedoch einige Einschränkungen geben.[mehr]

Stand: 23.04.2020

Fünfte Corona-Verordnung mit vorsichtigen Lockerungen

Die Landesregierung Baden-Württembergs hat mit der fünften Corona-Verordnung vom 17. April einige vorsichtige Lockerungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus vorgenommen. So können zum Beispiel Prüfungen unter bestimmten Bedingungen wieder durchgeführt werden.[mehr]

Stand: 21.04.2020

Digitale Orientierungswoche

Hier kommen Sie zur Seite Digitale Orientierungswoche der Allgemeinen Studienberatung.[mehr]

Stand: 20.04.2020

Überblick Informationen zum Studienstart

Stand: 01.04.2020

 


Hygienekonzept Lehr- und Veranstaltungsbetrieb

Mit der neuen Corona-Verordnung der Landesregierung entstand die Erfordernis, ein allgemeines Hygienekonzept für die PH zu erarbeiten. Dieses Hygienekonzept, das vom aktuellen Zustand mit geschlossenen Gebäuden ausgeht, wurde vom Rektorat zwischenzeitlich beschlossen.

Parallel arbeitet die Hochschulleitung an einem Konzept, das geöffnete Gebäude ermöglichen würde. Derzeit befindet sich allerdings auch ein Entwurf für eine zentrale Corona-Verordnung des Wissenschaftsministeriums in der Anhörung, deren Regelungen für Hygienekonzepte in den staatlichen Hochschulen zugrundezulegen wären. Die Hochschulleitung wird die Mitglieder der Hochschule über neue Entwicklungen in bekannter Weise auf dem Laufenden halten. Das Hygienekonzept sehen Sie hier.

Land verlängert die Regelstudienzeit pauschal

Um besondere Härten beim Studieren unter Pandemie-Bedingungen weiter abzufedern wird für alle im Sommersemester 2020 immatrikulierten Studierenden in Baden-Württemberg durch Gesetz einmalig die individuelle Regelstudienzeit verlängert. „Es ist mir wichtig, den Studierenden, die ohnehin schon durch das Digital-Semester sehr gefordert sind, soweit als möglich Planungssicherheit zu geben“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Freitag (26. Juni).

Wichtig ist diese Entscheidung vor allem für die BAföG-Geförderten, die durch etwaige Verzögerungen im Studienablauf womöglich den Anspruch auf BAföG verlieren. Die beiden Regierungsfraktionen von Grünen und CDU hatten einen gemeinsamen Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht.

„Ich möchte, dass individuelle Verzögerungen im Studienablauf aufgrund der Pandemie-Situation nicht zu unbilligen Härten führt. Niemand soll sich wegen der Corona-Pandemie um seine BAföG-Förderung Sorgen machen müssen“, betonte Theresia Bauer.

Die Pandemie hat für die Studierenden einschneidende Auswirkungen - nicht nur wegen der weitgehenden Umstellung des Studienangebotes auf digitale Formate. Dazu kommen häufig fehlende Lerngruppen, ein eingeschränktes Bibliotheksangebot, beeinträchtigte Labor-, Exkursions- und Praxiseinheiten. Zudem sehen sich viele Studierende finanziellen Unwägbarkeiten gegenüber oder die Betreuung ihrer Kinder zuhause nimmt Zeit in Anspruch. Eine längere Studienzeit wird sich deshalb nicht in jedem Fall vermeiden lassen. Dies würde die Studierenden, die auf BAföG angewiesen sind, besonders hart treffen, wenn sie dadurch die BAföG-relevante Studien- bzw. Förderungshöchstdauer überschreiten.

„Es ist offenkundig, dass das pandemie-bedingte digitale Semester zu einem anderen Studium geführt hat. Auch wenn die Hochschulen alles dafür tun, dass dieses Semester stattfindet und nicht verloren geht. Dennoch ist unbestritten, dass das Studium im Sommersemester 2020 wegen Corona für alle anders als geplant läuft. Dafür kann niemand etwas, und deswegen soll niemand Nachteile erfahren“, sagte Theresia Bauer.

Im baden-württembergischen Hochschulrecht wurde nun eine Änderung beschlossen, die für das Sommersemester 2020 einmalig eine Regelstudienzeitanpassung aufgrund Corona bedingter Verzögerungen um ein Semester vorsieht. Aufgrund der Verknüpfung der Förderhöchstdauer mit der Regelstudienzeit nach dem Hochschulrecht des Landes wird damit zugleich die Förderhöchstdauer für BAföG um ein Semester erhöht.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat im Hinblick auf Bafög-Geförderte bereits seit April auf Lösungen gedrängt. Zuständig für Bafög-Regelungen ist jedoch der Bund. Und dort habe es offensichtlich an Mut und Entschlossenheit gefehlt für ein bundesweites unkompliziertes und verlässliches Verfahren, so Theresia Bauer weiter. Ersatzweise treffen jetzt verschiedene Bundesländer sukzessive in ihren Landeshochschulgesetzen Vorkehrungen, um den Studierenden besondere Härten zu ersparen.

Text: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Stand: 04.07.2020

 

 

Schließung verlängert + Termine fürs Wintersemester

Mit einer neuen Corona-Verordnung vom 9. Juni hat das Land Baden-Württemberg den Studienbetrieb in Präsenz weiterhin ausgesetzt – und zwar mindestens bis zum 30. Juni. Das bedeutet, dass auch die Gebäude der PH Weingarten weiter geschlossen bleiben.

Ausnahmen gibt es für Veranstaltungen, in denen eine Präsenz zwingend erforderlich ist, etwa Staatsexamensprüfungen, oder für Einrichtungen wie das Grundschulzentrum, die Testothek und den Schulgarten, für die spezielle Konzepte zur Einhaltung der Hygienemaßnahmen vorliegen.

Nach Einschätzung des Rektorats erscheint es kaum noch sinnvoll, für die vier Wochen verbleibende Vorlesungszeit einen Präsenzbetrieb wieder aufzunehmen, selbst wenn es ab dem 1. Juli wieder zulässig sein sollte. Für den Prüfungszeitraum arbeiten das Prüfungsamt und die Verwaltung zurzeit an einem Konzept, das einerseits die rechtssichere Durchführung der Prüfungen und andererseits die Einhaltung der Infektionsschutz-Maßnahmen gewährleistet. Dies bedeutet, dass sich sowohl die Prüfungsformate als auch die Terminierung der Prüfungen von dem bisher gewohnten abweichen kann.

Der Beginn der Orientierungswoche im Wintersemester 2020/21 wurde durch einen Beschluss des Senats der PH auf den 26. Oktober 2020 festgelegt. Die weiteren Lehrveranstaltungen werden am 2. November anfangen.

Stand: 17.06.2020

Einige Einrichtungen öffnen wieder

Mit einer Ausnahmegenehmigung des Rektorats können nun einige Einrichtungen der PH Weingarten, nämlich das Grundschulzentrum, die Testothek, der Schulgarten und die psychologische Beratungsstelle wieder öffnen. Voraussetzung sind in der Regel die zwingende Notwendigkeit zur Öffnung um den Studienbetrieb fortzusetzen und besondere Infektionsschutzmaßnahmen.

Das Grundschulzentrum (GSZ) ist wieder dienstags und donnerstags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Gleichzeitig dürfen nur zwei Besucherinnen und Besucher im Grundschulzentrum sein. Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich. Während des Aufenthalts im Grundschulzentrum muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden und ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter zu anderen Personen eingehalten werden. Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf der Website des Grundschulzentrums.

Auch die Testothek des Fachs Psychologie ist dienstags und donnerstags von 13 bis 14 Uhr für die Mitglieder und Angehörigen der PH wieder geöffnet. Es sind allerdings nur Entleihungen und Rückgaben möglich, eine Beratung findet nicht statt. Auch hier gelten besondere Schutzmaßnahmen. Die Nutzung der Testothek ist nur nach Terminvereinbarung per E-Mail an testothek(at)ph-weingarten.de gestattet. Das Gebäude darf nur mit Mund-Nasen-Bedeckung betreten werden und es muss auch hier der Mindestabstand eingehalten werden. Die Ausleihzettel sind vorab auszufüllen und an die Testothek zu verschicken. Weitere Informationen sind auf der Webseite der Testothek zu finden.

Der Ökologische Lehr-Lern-Garten des Fachs Biologie kann ebenfalls wieder mit Einschränkungen genutzt werden. Studierende können über moopaed Termine buchen. Sie erhalten die Corona-Regeln zugeschickt und müssen deren Kenntnisnahme und ihre Bereitschaft, diese einzuhalten, bestätigen, um sich anschließend in die Terminliste eintragen zu können. Die Termine werden zunächst für 3 Wochen angeboten. Es dürfen sich bis zu vier Studierende mit einer Aufsichtsperson gleichzeitig im Lehr-Lern-Garten aufhalten. Sie müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen und den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Verwendete Arbeitsgeräte sind nach der Nutzung zu reinigen; haben die Besucher bei der Tätigkeit geschwitzt, ist eine Desinfektion erforderlich.

Ab dem 19. Juni bietet die Psychotherapeutische Beratungsstelle des Studierendenwerks Bodensee Seezeit wieder persönliche Beratungstermine an. Eine Anmeldung ist telefonisch montags von 14.30-15.30 Uhr unter Tel. 07543 - 60 9602 oder jederzeit per E-Mail an judith.king(at)seezeit.com erforderlich. Auch für die Beratungsgespräche gelten die Abstands- und Hygieneregeln.

Eine weitere Ausnahmengenehmigung betrifft die Durchführung von Staatsexamens-Prüfungen. Diese können nun vom 25. Mai bis 31. Juli stattfinden. Für die Prüfungen gilt ein Hygienekonzept. So werden die Prüflinge beispielsweise vor dem Gebäude abgeholt, sie müssen jederzeit einen Sicherheitsabstand von 1,5 Meter einhalten und dürfen sich vor und nach der Prüfung nicht mit anderen Personen treffen. In Umsetzung der Zweiten Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 26. Mai 2020 wird die grundsätzliche Schließung der Gebäude und Einrichtungen der PH Weingarten bis auf weiteres, zunächst aber mindestens bis einschließlich 14. Juni verlängert. Die Hochschulleitung geht darüber hinaus aber davon aus, dass Präsenzveranstaltungen bis zum Semesterende nur in besonders zu begründenden Fällen mit Ausnahmegenehmigungen stattfinden können.

 

Stand: 29.05.2020

PH-Gebäude bleiben bis 14. Juni geschlossen

In Umsetzung der Zweiten Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 26. Mai 2020 wird die grundsätzliche Schließung der Gebäude und Einrichtungen der PH Weingarten zunächst bis einschließlich 14. Juni verlängert.

Bewerbungsfrist fürs Wintersemester verlängert bis 20. August

Die Bewerbungsfristen für Studienbewerber an Hochschulen werden bundesweit bis zum 20. August verschoben. Dies war notwendig, damit auch der diesjährige Abiturjahrgang durch die aufgrund der Corona-Pandemie später durchgeführten Abiturprüfungen sich dennoch fristgerecht für das kommende Wintersemester 2020/21 anmelden kann.

Studienbewerberinnen und -bewerber, die zum kommenden Wintersemester einen Bachelor-Studiengang an der PH Weingarten studieren möchten, müssen ihre Bewerbungen bis spätestens zum 20. August abgegeben haben. Abiturientinnen und Abiturienten der Jahrgänge 2019 und älter werden gebeten, ihre Bewerbung schon im Juni abzugeben. Für die Master-Studiengänge gelten abweichende Fristen. In den Lehramts-Master-Studiengängen mussten die Bewerbungen bereits bis zum 15. Mai eingereicht werden. In allen anderen Master-Studiengängen der PH ist eine Bewerbung für das Wintersemester noch bis zum 15. Juli möglich. Die Bewerbungen können online über das Bewerbungsportal der PH abgegeben werden.

Als Vorlesungsbeginn insbesondere für die Erstsemester wird der 2. November 2020 angestrebt, wobei es bei einzelnen Hochschulen zu etwas früheren Vorlesungsbeginnen kommen kann.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer sagte hierzu am Freitag (15. Mai) in Heidelberg: „Wir haben damit bundesweit sichergestellt, dass der Studienzugang trotz Verschiebung des Abiturs für alle gewährleistet ist, egal wann die Abiturprüfungen stattfinden. Dies ist ein wichtiger und richtiger Schritt, damit die Studierenden Planungssicherheit haben und sich ohne Sorgen auf ihre Prüfungen konzentrieren können. Dafür wünsche ich ihnen viel Glück.“

Die aktuelle Situation bedingte ebenfalls bereits eine Verschiebung des jährlich stattfindenden Tests für Medizinische Studiengänge, kurz TMS oder geläufiger Medizinertest. „Dem diesjährigen Abiturjahrgang soll aus der aktuellen Situation kein Nachteil erwachsen. Wir wollen die Chancengleichheit für die Studienanwärter wahren“, so Bauer weiter. Um das bundesweit zentrale Vergabesystem für Studienplätze zu entlasten, wird zudem eine gestaffelte Bewerbungsfrist für Abiturjahrgänge der vergangenen Jahre angestrebt.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Webseite des Wissenschaftsministeriums unter: https://bit.ly/2ZiiKBl

 

Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Studierendensekretariat

Stand: 04.06.2020

 


 

 

PH setzt weiterhin auf digitale Lehre

Mit einer neuen Corona-Verordnung vom 9. Mai hat das Land Baden-Württemberg den Studienbetrieb weiterhin ausgesetzt – und zwar mindestens bis zum 24. Mai. Ausgenommen sind digitale Lehrangebote.

Zurzeit erarbeiten einzelne Fächer mit den Dekanaten und dem Rektorat Konzepte für Lehrangebote, die nur in Präsenz stattfinden können, etwa Laborpraktika. Dafür werden Konzepte erstellt, die den bestmöglichen Schutz für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewährleisten sollen. Auch für Prüfungen werden ähnliche Konzepte entwickelt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung arbeiten weiterhin weitestgehend im Homeoffice. Außerdem bleiben die Gebäude der PH vorerst noch geschlossen. Ausnahme ist die zeitweise Öffnung der Hochschulbibliothek.

Das Studierendenwerk Seezeit ermöglicht auf telefonische Vorbestellung die Mitnahme von Frühstück, Vesper und Mittagessen. Weitere Infos dazu unter:

https://www.seezeit.com/coronavirus/hg/

 

Datum: 18.05.2020

 


Bundesbildungsministerium stellt Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen bereit

Die Corona-Pandemie stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen. Zwei Drittel der Studierenden arbeiten neben dem Studium. Viele von ihnen haben ihre Jobs infolge der aktuellen Corona-Pandemie verloren. Das stellt viele vor finanzielle Engpässe. Für solche Fälle stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Überbrückungshilfe bereit.

Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: Die Corona-Pandemie stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen. Zwei Drittel der Studierenden arbeiten neben dem Studium. Viele von ihnen haben ihre Jobs infolge der aktuellen Corona-Pandemie verloren. Das stellt viele vor finanzielle Engpässe. Für solche Fälle stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Überbrückungshilfe bereit. Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek:

"Viele Studierende haben im Zuge der Corona-Pandemie ihre Studentenjobs verloren. Die betroffenen Studierenden stellt dies vor finanzielle Engpässe. Sehr viele Studierende sind neben dem Studium erwerbstätig. Etwa zwei Drittel aller Studierenden arbeiten neben dem Studium, bei den ausländischen Studierenden sind es sogar drei Viertel. Für viele dieser Studierenden, die Einkommensverluste ausgleichen müssen, kommt nun eine BAföG-Förderung in Betracht.

Betroffen sind aktuell aber auch Studierende, die nicht BAföG-förderfähig sind und keine anderen Einkünfte wie zum Beispiel ein Stipendium oder eine Förderung als Erasmus-Studierende erhalten. Wenn ihr Erwerbseinkommen wegbricht, stehen sie aktuell häufig vor finanziellen Problemen.

In den zurückliegenden Tagen habe ich Schreiben von Studierenden erhalten, die mir in dieser Ausnahmesituation ihre Not geschildert haben. Mir ist wichtig, dass diese betroffenen Studierenden nun rasch eine Überbrückungshilfe erhalten können. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Corona-Pandemie Studierende in den Abbruch oder die Aufgabe ihres Studiums treibt.

Wir haben in der Bundesregierung und der Koalition in den letzten Tagen intensiv über Lösungsansätze diskutiert. Ich freue mich, dass wir heute ein ausgewogenes Konzept für die Betroffenen vorstellen können. Es berücksichtigt, dass weitere Hilfen in dieser Ausnahmesituation notwendig sind. Gleichzeitig werden die finanziellen Belastungen für künftige Generationen berücksichtigt.

Nicht alle betroffenen Studierenden können ihre bisherigen Einkünfte kurzfristig durch anderweitige Arbeitsgelegenheiten ausgleichen. Diesen Studierenden steht nun die Möglichkeit offen, ein in der Startphase zinsloses Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu beantragen.

Dabei stützen wir uns auf den langbewährten KfW-Studienkredit, der mit Blick auf die voraussichtlich noch länger dauernde Krisenzeit bis zum 31. März 2021 zinslos gestellt wird. Dies gilt sowohl für neue Antragsteller, die ab dem 8. Mai hinzukommen, als auch für die Studierenden, die zwischen Mai 2020 und März 2021 in dieser Zeit bereits laufende Kredite ausgezahlt bekommen. Für die aktuell besonders betroffene Gruppe der ausländischen Studierenden werden wir von Juli 2020 bis März 2021 den Studienkredit öffnen.

Konkret: Studierende können ab Anfang Mai bei der KfW ein zinsloses Darlehen beantragen. Das zinslose Darlehen hat eine Höhe von bis zu 650 Euro im Monat. Das Darlehen kann unbürokratisch online beantragt werden.

Das ist ein faires, schnelles und wirksames Angebot für die betroffenen Studierenden. Ich bin der KfW dankbar für ihre Unterstützung. Damit steht den betroffenen Studierenden ein bewährtes Instrument bereit, mit dem die Überbrückungshilfe rasch betroffene Studierende erreicht. Insgesamt kann damit ein Darlehensvolumen von bis zu einer Milliarde Euro aktiviert werden. Neben der Hilfe über die KfW werden wir darüber hinaus dem Deutschen Studentenwerk 100 Millionen Euro für die Nothilfefonds der Studierendenwerke vor Ort zur Verfügung stellen. Mit diesem Geld soll denjenigen Studierenden in nachweislich besonders akuter Notlage geholfen werden, die ganz unmittelbar Hilfe benötigen und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den Studierendenwerken im ganzen Land für die Studierenden da sind, danke ich von Herzen für ihren Einsatz.

Diese Maßnahme ergänzt die bereits ergriffenen Initiativen des Bundesbildungsministeriums zur Unterstützung von Studierenden in der aktuellen Ausnahmesituation. Wir haben beim BAföG und bei Stipendien der Begabtenförderungswerke bereits zahlreiche Erleichterungen vorgenommen. Damit unterstützen wir bisherige BAföG-Empfänger, aber auch besonders die Studierenden, die nun neue Anträge stellen. Allen übrigen Studierenden stehen die neuen Hilfen offen." 

Dr. Günther Bräunig, Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe, sagt: "Mit dem Studienkredit hat die KfW seit Einführung im Jahr 2006 das Ziel verfolgt, ein Hochschulstudium unabhängig vom finanziellen Hintergrund zu ermöglichen und so einen wichtigen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit in Deutschland zu leisten. In schwierigen Zeiten ist diese Unterstützung wichtiger denn je: Alle Studierenden, die Auszahlungen im KfW-Studienkredit erhalten, können ihr Studium in der Corona-Krise dank der zinsfreien Phase aufnehmen bzw. fortführen, auch bei Wegbrechen der Nebenjobs oder geringerer Unterstützung durch Eltern, die möglicherweise ebenso in Schwierigkeiten stecken."

Achim Meyer auf der Heyde, der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks (DSW), erklärt: "Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Bundesregierung, explizit Frau Bundesministerin Karliczek, eine Nothilfe für Studierende bereitstellt. Für die Umsetzung dieser Hilfen über die Studenten- und Studierendenwerke werden wir jetzt zügig mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Verfahren für die konkrete Umsetzung entwickeln. Wir sind sehr zuversichtlich, dass die Hilfe rasch bei den betroffenen Studierenden ankommt."

Hintergrund:

Der Studienkredit der KfW ist ein bewährtes Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Seit 2006 bietet es Studierenden die Möglichkeit, monatlich bis zu 650 Euro aufzunehmen. Grundsätzlich anspruchsberechtigt sind Studierende aller staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland im Alter von 18 bis 44 Jahren, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

• deutsche Staatsbürger mit inländischer Meldeadresse,

• Familienangehörige eines deutschen Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,

• EU-Staatsbürger, die sich rechtmäßig seit mindestens drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,

• Familienangehörige eines solchen EU-Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,

• Bildungsinländer und in Deutschland gemeldet.

Für die Überbrückungshilfe wird die Empfängergruppe des klassischen KfW-Studienkredits befristet erweitert. So können auch ausländische Studierende - also Angehörige von Drittstaaten und EU-Bürger, die sich erst kurz in Deutschland aufhalten - das in der Startphase zinslose Darlehen in Anspruch nehmen.

Beantragt werden kann die Überbrückungshilfe in Form des in der Startphase zinslosen Darlehens ab dem 8. Mai 2020 bei der KfW. Ausländische Studierende können ab dem 1. Juni 2020 einen Antrag stellen. Es gilt das bewährte Antragsverfahren (nähere Informationen: www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe). Grundsätzlich gelten die allgemeinen Bedingungen des KfW-Studienkredits mit einer maximal monatlichen Auszahlung von 650 Euro. Der reduzierte Zins gilt bis 31. März 2021.

Es gelten die üblichen Rückzahlungsmodalitäten der KfW-Studienkredite. Die Karenzphase, 6 bis 23 Monate im Anschluss an die Auszahlungsphase, ist dabei eine tilgungsfreie Zeit. Die Mittel für die Nothilfefonds der Studierendenwerke werden von diesen nach den üblichen strengen Regelungen der Fonds als nichtrückzahlbare Unterstützung an Studierende in besonders akuten Notlagen vergeben.

Weitere Informationen: www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

 

Text: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Stand: 02.05.2020

Nothilfefonds für Studierende

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt Studierende, die in Folge der Corona-Pandemie in Not geraten sind. Die Wissenschaftsministerin Theresia Bauer sagt: „Es geht jetzt um eine schnelle und unkomplizierte Hilfe“. Dafür stellt das Land den Studierendenwerken sofort eine Million Euro für zinslose Darlehen in Höhe von bis zu 450 Euro pro Monat zur Verfügung.

Baden-Württemberg legt einen Studierenden-Nothilfefonds mit einer Million Euro für Härtefälle auf – für Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie ihre Nebenjobs verloren haben und damit in eine finanzielle Notlage geraten sind.

„Wir stellen den Studierenden über einen BW-Nothilfefonds Gelder zur Überbrückung der weggefallenen Nebenjobs zur Verfügung und federn damit Notlagen mit zinsfreien Darlehen ab. Nicht alle haben Eltern, die wegbrechende Einnahmen einfach auffangen und diese ausgleichen können, zumal auch sie von Pandemie-bedingten Einschränkungen betroffen sein können. Studienabbrüche aus finanziellen Gründen müssen unbedingt verhindert werden. Unsere Unterstützung soll so schnell und unkompliziert wie möglich bei den Studierenden ankommen“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Dienstag (28. April) in Stuttgart.

Als Folge der staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist das öffentliche Leben in weiten Teilen zum Erliegen gekommen. Insbesondere mit der Schließung von gastronomischen Einrichtungen und Geschäften haben viele Studierende keine Möglichkeiten, über studentische Jobs Geld zu verdienen, um so Studium und Lebensunterhalt zu finanzieren. Circa zwei Drittel aller Studierenden hatten bislang einen solchen Zuverdienst – nicht wenige sind daher in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Mit dem Nothilfefonds stellt das Land zinslose Darlehen in Höhe von bis zu 450 Euro für die Monate April und Mai – somit insgesamt bis zu 900 Euro – für Studierende in einer solchen Notsituation zur Verfügung, wenn sie nachweisen, dass ihr Verdienst seit April entfallen ist. Die Bearbeitung der Anträge soll so schnell und unkompliziert wie möglich erfolgen. Die Umsetzung übernehmen die Studierendenwerke Baden-Württembergs.

Studierendenwerke übernehmen Abwicklung

„Die Studierendenwerke sind prädestiniert für diese wichtige Aufgabe: Sie verfügen über eine umfassende Expertise in der Beratung in sozialen Fragen und Fragen der Studienfinanzierung. Sie genießen das Vertrauen der Studierenden und bieten bereits jetzt unabhängig von der aktuellen Situation Hilfen für Studierende in Notlagen an. Zudem verfügen sie über die personellen Ressourcen und die fachliche Expertise, um diese Darlehen an Studierende ausgeben zu können. Ich bin unseren acht Studierendenwerken im Land daher sehr dankbar, dass sie sich sofort bereit erklärt haben, die Abwicklung zu übernehmen. Wir dürfen hier keine weitere Zeit verlieren“, so Bauer weiter. Die Ministerin hatte sich in einer Videokonferenz persönlich mit den Studierendenwerken verständigt.

Bund soll nicht verausgabte BAföG-Mittel zur Verfügung stellen

Gegenüber Bundesministerin Karliczek wird sich die Ministerin auch weiter dafür einsetzen, dass der Bund sich hier endlich selbst mit einem Förderprogramm engagiert. Sie erinnerte daran, dass allein im Jahr 2019 900 Millionen Euro an BAFöG Mitteln im Bundeshaushalt nicht verausgabt wurden. „Wann endlich wird die Bundesregierung ihren angekündigten Notfallfonds realisieren?“, so Bauer.

„Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass eine bundesweite Lösung die beste wäre, weil es letztendlich um eine Erweiterung der BAföG-Idee in diesen Notfall-Zeiten geht. Da wir die Studierenden aber weder so lange warten lassen können noch wollen, hat Baden-Württemberg nun vorgelegt. Ich appelliere, dass der Bund sehr bald nachzieht“, so Bauer.

„Mit all diesen Bausteinen – dem Baden-Württemberg-Notfonds für Studierende, einem möglichen Fonds aus nicht verausgabten BAföG-Mitteln und dem breiten Spektrum sozialer Dienstleistungen der Studierendenwerke – können wir den Studierenden in dieser Ausnahmesituation verlässlich und unkompliziert unter die Arme greifen“, sagte die Wissenschaftsministerin.

Weitere Informationen

Der BW-Nothilfefonds bietet eine Möglichkeit der Zwischenfinanzierung für Studierende, die die bestehenden Hilfs- und Fördermöglichkeiten nicht oder in nicht ausreichendem Maße ausschöpfen können. Antragsberechtigt sind immatrikulierte Studierende der Mitgliedshochschulen der Studierendenwerke Baden-Württembergs, die belegen, dass aufgrund entfallener Zuverdienstmöglichkeiten eine Notlage entstanden ist und die keine anderen ausreichenden Leistungen, wie zum Beispiel BAföG oder Stipendien, beziehen. Anträge können bei den zuständigen Studierendenwerken (für die PH Weingarten ist das das Studierendenwerk Seezeit) gestellt werden, die über die Anträge auch entscheiden.

 

Text: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Stand: 29.04.2020

 

 

Hochschulbibliothek ab 27. April wieder eingeschränkt geöffnet

Die Hochschulbibliothek Weingarten öffnet ab Montag, 27. April, wieder ihre Türen für Studierende und Lehrende. Um die Gesundheit der Nutzerinnen und Nutzer sowie der Beschäftigten zu schützen, wird es jedoch einige Einschränkungen geben.

Vorerst ist nur die Ausleihe und Rückgabe von Medien möglich. Das Arbeiten und Verweilen in der Bibliothek ist nicht erlaubt. Außerdem muss die Zahl der Anwesenden in der Bibliothek begrenzt werden, so dass maximal 15 Nutzerinnen und Nutzer gleichzeitig eingelassen werden können. Selbstverständlich gelten auch in der Bibliothek die Abstandsregeln sowie ein Maskengebot. Die PH Weingarten hat weitere Schutzmaßnahmen ergriffen, wie zum Beispiel Plexiglasscheiben an der Ausleihtheke und regelmäßige Desinfektionen.

Die Öffnungszeiten sind zunächst auf 10.00 bis 14.00 Uhr begrenzt. Mit der Wiederöffnung der Bibliothek möchte die PH insbesondere diejenigen Studierenden, die sich jetzt auf die Prüfungen vorbereiten, oder Abschlussarbeiten schreiben, sowie die Lehrenden bei der Vorbereitung ihrer (digitalen) Lehrveranstaltungen und die Forschenden unterstützen. Gleichzeitig soll jedoch auch der Schutz der Nutzerinnen, Nutzer und Beschäftigten im Mittelpunkt stehen.

Stand: 23.04.2020


Fünfte Corona-Verordnung mit vorsichtigen Lockerungen

Die Landesregierung Baden-Württembergs hat mit der fünften Corona-Verordnung vom 17. April einige vorsichtige Lockerungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus vorgenommen. So können zum Beispiel Prüfungen unter bestimmten Bedingungen wieder durchgeführt werden.

Bis zum 3. Mai bleibt der Studienbetrieb ausgesetzt. Digitale Lehrveranstaltungen sind jedoch erlaubt und finden an der PH Weingarten auch statt. Aufnahmeprüfungen, Auswahlverfahren und Prüfungen können in Präsenz ausnahmsweise vom Rektorat zugelassen werden, wenn diese nicht durch Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien ersetzbar sind. Dabei sind jedoch die Regelungen zum Infektionsschutz einzuhalten. Das gleiche gilt für zwingend notwendige Praxisveranstaltungen.

Die Hochschulbibliothek kann laut der Verordnung unter Auflagen wieder geöffnet werden. Die PH plant, die Hochschulbibliothek demnächst wieder zu öffnen; die erforderlichen Maßnahmen befinden sich in der Vorbereitung. Die in der Zuständigkeit des Studierendenwerks „Seezeit“ befindliche Mensa und Cafeteria müssen jedoch vorläufig weiterhin geschlossen bleiben.

Zusammenkünfte von mehr als fünf Personen in Gebäuden und auf dem Gelände der PH sind bis zum 3. Mai verboten. Allerdings bleibt der Zugang zu den Gebäuden und Sportanlagen der PH Weingarten vorläufig noch auf die Beschäftigten beschränkt.

Stand: 21.04.2020


Digitale Orientierungswoche

Hier kommen Sie zur Seite Digitale Orientierungswoche der Allgemeinen Studienberatung.

Ab sofort haben wir auf Moopaed einen Kurs Studienberatung eingerichtet. Dort haben wir wichtige Informationen rund um den Studienstart für die BA und MEd Lehramtsstudiengänge und vieles mehr zusammengestellt. Dieser Kurs benötigt keinen Einschreibeschlüssel und ist für alle Mitglieder der PH Weingarten zugänglich die über einen PH Account verfügen.

Sehr gerne dürfen Sie uns auch nächste Woche (20. 4. bis 24. 4. 2020) anrufen 0751/501-8728 oder eine Email schreiben.

Wir wünschen einen guten Start in die "Digitale Beratungswoche".


Wichtige Infos werden auch per E-Mail versendet

Aktuelle und wichtige Infos an Studierende und Lehrende vom Rektorat und verschiedenen Einrichtungen der PH werden auch per E-Mail versendet. Die PH bittet daher die Studierenden sowie die Lehrenden, regelmäßig, d.h. mindestens einmal am Tag, ihr offizielles PH-E-Mail-Postfach auf neue Nachrichten zu prüfen.

Stand: 20.04.2020


 

 

  • Die Orientierungswoche im Sommersemester 2020 wird auf den 20. bis 24. April verlegt. Die Orientierungswoche wird aus digitalen Angeboten bestehen.

  • Den Beginn des Vorlesungsbetriebes wird zunächst in digitaler Form auf den 27. April verlegt.

Coronavirus: Aktuelle Informationen

Sommersemester: PH arbeitet an alternativen Lehrformaten

Das Sommersemester 2020 rückt näher, doch noch weiß niemand, wie sich die Corona-Pandemie in Deutschland weiterentwickelt. Ungewiss ist auch, ob ab dem 20. April Präsenzlehre an den Universitäten und Hochschulen stattfinden kann. Deshalb bereitet die PH Weingarten derzeit alternative Lehrformate vor.

In einem Brief an die Hochschulmitglieder gibt das Rektorat der PH Weingarten einen Überblick über die Aktivitäten zur Online-Lehre, Alternativen für Praktika, neue Prüfungsformate, Möglichkeiten zur Nachholung von ausgefallenen Veranstaltungen, zum Beispiel Kompaktseminaren, und weitere Maßnahmen.

Brief des Rektorats an die Hochschulmitglieder vom 31.03.2020 (pdf)

Stand: 01.04.2020


Wissenschaftsministerin erteilt Vorschlag eines „Nicht-Semesters“ klare Absage

Theresia Bauer: „Wir wollen aus der Not eine digitale Tugend machen. Das Sommersemester darf kein verlorenes Semester für die jungen Menschen werden“

Angesichts der ergriffen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus wird bundesweit die Option eines „Nicht-Semesters“ oder „NullSemesters“ für das Sommersemester 2020 diskutiert. Diesem Vorschlag erteilt die baden-württembergische Wissenschaftsministerin eine klare Absage:

„Trotz der ungewissen Situation in Bezug auf die Pandemie-bedingten Einschränkungen des Studienbetriebes ist so viel schon heute klar: Das Sommersemester darf kein verlorenes Semester für die jungen Menschen werden. Wir wollen, dass unsere Hochschulen so weit wie möglich auf OnlineFormate umstellen und neue Wege beschreiten für den Studienbetrieb“, sagte Ministerin Theresia Bauer am Dienstag (31. März) in Heidelberg.

„Es ist enorm wichtig, dass unsere Hochschulen im ganzen Land den Studienbetrieb immer stärker um virtuelle Angebote ergänzen. Es gibt auf diesem Gebiet schon viele Erfahrungen und Vorreiter-Hochschulen, die zeigen, wie es geht. Wir haben in den vergangenen Jahren rund zehn Millionen Euro investiert, um die Pioniere zu unterstützen. Darauf können die Hochschulen jetzt aufbauen“, betonte Bauer

Für das Sommersemester gelte also, aus der Not eine virtuelle Tugend zu machen. Das Land werde dabei nach Kräften unterstützen und die rechtlichen Spielräume nutzen. „Zu den Details sind wir mit den Hochschulen im Gespräch. Hier wird von allen Flexibilität gefordert sein. Im Ziel sind wir uns einig: Wir wollen so weit wie möglich Nachteile für die Studierenden vermeiden“, so die Wissenschaftsministerin.

Quellenangabe: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Stand: 01.04.2020


Die PH schließt ab Dienstag

Aufgrund der aktuellen Entwicklung wird die Pädagogische Hochschule Weingarten ab Dienstag, 24. März 2020, schließen. Das heißt, die Gebäude und Einrichtungen der PH können dann bis auf Weiteres nicht mehr durch Studierende und die Öffentlichkeit betreten werden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung wurden schon in den letzten Tagen größtenteils nach Hause geschickt und arbeiten überwiegend im Homeoffice. Nur wenige Beschäftigte, die die Systeme und Abläufe am Laufen halten, können die PH noch betreten. Auch die Lehrenden arbeiten von zuhause aus. Gefragt sind neue, kreative Lösungen für die Zusammenarbeit und auch für die Lehre und Prüfungen.

„Es geht uns wie allen anderen Hochschulen darum, unseren Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus zu leisten und unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern gerecht zu werden“, begründet das Rektorat in einem Brief an die Hochschulmitglieder diese Maßnahme. „Die einzelnen Schritte folgen der Empfehlung, persönliche Kontakte möglichst zu reduzieren“, so das Rektorat weiter.

Für Studierende werden die wichtigsten Abteilungen, zum Beispiel das Studierendensekretariat, die Allgemeine Studienberatung, das Prüfungsamt, das Praktikumsamt und das International Office auch weiterhin telefonisch bzw. per E-Mail erreichbar sein.

Die PH Weingarten hat außerdem eine zentrale Internetseite zum Thema Coronavirus eingerichtet. Die Informationen dort werden laufend aktualisiert.

Wichtige Ansprechpartner

 

Stand: 23.03.2020


Brief der Hochschulleitung an Mitglieder und Freunde der Pädagogischen Hochschule

Das Rektorat der PH Weingarten wendet sich in einem Brief an die Mitglieder und Freunde der PH. Darin werden die aktuellen Maßnahmen erläutert und begründet sowie um Verständnis gebeten. Den vollständigen Brief können Sie hier lesen. [mehr]

Stand: 20.03.2020


Update: Neufassung der Corona-Verordnung

Mit einer Neufassung der Corona-Verordnung, die am 18. März 2020 in Kraft getreten ist, hat die Landesregierung die Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronaviruses weiter verschärft. Ein Großteil der Änderungen gegenüber der bisherigen Verordnung betrifft die Schließung von bestimmten Geschäften und eine Ausweitung des Versammlungsverbots.

Einige neue Regelungen betreffen auch die Pädagogische Hochschule Weingarten. Zusammenkünfte, Versammlungen und Veranstaltungen sind grundsätzlich untersagt – unabhängig von der Personenzahl. Dies trifft insbesondere öffentlichen Bildungseinrichtungen und Sport- und Freizeiteinrichtungen. Die bisherige Regelung, nach der Versammlungen mit mehr als 100 Teilnehmenden, im Landkreis Ravensburg mit mehr als 50 Personen, untersagt waren, wurde also deutlich verschärft.

Für die Pädagogische Hochschule Weingarten gilt ab sofort (18. März 2020) ein generelles Betretungsverbot für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder besonders betroffenen Regionen im Inland nach RKI-Klassifizierung aufgehalten haben. Auch Personen, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten, oder Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur zeigen, dürfen die PH nicht mehr betreten.

Die neue Verordnung stellt außerdem klar, dass Online-Lehrangebote möglich sind. Außerdem können die Online-Dienste der Hochschulbibliothek weiterhin genutzt werden.

Stand: 19.03.2020


Hochschulbibliothek ab sofort geschlossen

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und im Einklang mit anderen Hochschulbibliotheken ist die gemeinsame Hochschulbibliothek (HSB) der PH Weingarten und der Hochschule Ravensburg-Weingarten ab sofort geschlossen. Die Schließung gilt bis einschließlich 19. April 2020.

Für Hochschulmitglieder oder Gäste, die Medien entliehen haben, gilt, dass die Ausleihfristen verlängert werden. Während der Schließzeit fallen auch keine neuen Mahngebühren an.

Bis zum 19. April können keine physischen Medien, wie zum Beispiel Bücher und Zeitschriften, entliehen, bestellt oder vorgemerkt werden, auch eine Fernleihe ist nicht möglich, da das Fernleihsystem bundesweit eingestellt wurde.

Studierende und Lehrende können jedoch weiterhin die Onlinedienste der HSB nutzen. Alle digitalen Medien und Angebote wie E-Books, Elektronische Zeitschriften und Datenbanken stehen wie gewohnt zur Verfügung.

Wer entliehene Medien zurückgeben möchte, kann diese im dafür vorgesehenen Behälter links neben der Eingangstür der Bibliothek einwerfen oder per Post an die folgende Adresse zurückschicken: Pädagogische Hochschule Weingarten / Hochschulbibliothek, Kirchplatz 2, 88250 Weingarten.

Stand: 19.03.2020


Update: Verordnung der Landesregierung

Die Landesregierung hat am 16. März die Corona-Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-Cov-2) erlassen. Mit dieser Verordnung wird der Studienbetrieb an der Pädagogischen Hochschule Weingarten bis zum 19. April 2020 ausgesetzt.

Das bedeutet, dass ab heute (17. März 2020) auch Prüfungen einschließlich der Staatsexamensprüfungen, Praktika, Exkursionen, Kompaktseminare, Kurse der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW) und alle anderen Studienveranstaltungen abgesagt sind oder verschoben werden müssen. Bereits am 11. März wurden die Lehrveranstaltungen bis zum 19. April ausgesetzt.

Das Sportzentrum inklusive Schwimmhalle, die Mensa und die Cafeteria werden ebenfalls ab heute (17. März 2020) geschlossen.

 

Stand 17.03.2020


Allgemeines Versammlungsverbot

Die Landesregierung hat außerdem mit ihrer Verordnung Versammlungen und sonstige Veranstaltungen mit über 100 Teilnehmenden grundsätzlich verboten. Das Landratsamt Ravensburg hat sogar eine noch weiterreichende Verfügung erlassen und Veranstaltungen jeglicher Art mit über 50 Teilnehmenden grundsätzlich untersagt. Veranstaltungen mit 20-50 Personen dürfen nur unter besonderen Auflagen stattfinden. Dies betrifft sowohl öffentliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel Vorträge an der PH, als auch Veranstaltungen externer Anbieter an der PH Weingarten. 

Laufende Aktualisierungen

Diese Information erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die aktuelle Lage ändert sich laufend. Fast täglich werden neue Maßnahmen beschlossen. Bitte beachten Sie auch die laufenden Aktualisierungen dazu auf dieser und den folgenden Internetseiten:

für Studierende

Infos für Austausch-Studierende

Information for exchange students

für Beschäftigte

für International Students 

zu Prüfungen

- zu den Praktika an Schulen

- zur Unterstützung der Online-Lehre

 

Stand: 17.03.2020


Der Vorlesungsbeginn an der Pädagogischen Hochschule Weingarten wurde vom Wissenschaftsministerium auf den 20. April verschoben. Auch mit dieser Vorsichtsmaßnahme soll die Verbreitung des Coronaviruses (COVID-19 oder auch SARS-CoV-2) eingedämmt werden.

Darüber hinaus gelten eine Reihe weiterer Vorsichtsmaßnahmen:

Vermeidung von größeren Menschengruppen

Die PH Weingarten bittet die Studierenden darum, Menschenansammlungen zunächst bis Vorlesungsbeginn soweit wie möglich zu vermeiden. Dies betrifft auch den Besuch der Hochschulbibliothek, wo sich regelmäßig einige Personen aufhalten, oder den Besuch von Laboren in der PH.

Fragen zu Prüfungen, Exkursionen, etc.

Zurzeit gibt es viele Fragen von Studierenden, Beschäftigten und anderen Personen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Diese Anfragen betreffen zum Beispiel Prüfungen, Exkursionen und viele andere Aktivitäten an PH Weingarten. Die Verantwortlichen an der PH sowie in den zuständigen Ministerien und anderen Behörden arbeiten zurzeit mit Hochdruck daran, Lösungen zu finden. Dies ist jedoch nicht immer einfach und benötigt Zeit, um zum Beispiel einheitliche Regelungen mit anderen Hochschulen abzustimmen. Auf dieser Internetseite wird die PH regelmäßig über die neuesten Regelungen und Beschlüsse informieren.

 

Einreise aus Risikogebieten

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende, die aus einem Risikogebiet einreisen, sollen für einen Zeitraum von 14 Tagen zuhause bleiben und nicht an die Pädagogische Hochschule Weingarten kommen. Das Robert Koch-Institut bewertet laufend die Lage und veröffentlicht eine Liste mit Risikogebieten.

Sonstige Maßnahmen

Dienstbesprechungen werden auf das unabwendbar notwendige Maß reduziert.

 

 Stand der Information: 16.03.2020

 

 

 

Landesverordnungen

Allgemeine Maßnahmen zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger regelt das Land in der Corona-Verordnung


Quarantänefälle

Beschäftigte und studentische Hilfskräfte müssen einen Quarantänefall, der für sie vom Gesundheitsamt angeordnet wird, zwingend der Personalabteilung melden.

0751/501-8227

personalabteilung(at)vw.ph-weingarten.de

Bitte beachten Sie die Hinweise für den Fall einer Quarantäne.


Hotlines

Landesgesundheitsamt:
0711 904-39555

Gesundheitsamt Ravensburg:
0751 85-5050


Risikogebiete

Eine aktuelle Liste der Risikogebiete finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de.


Ansprechpartner


Stand: 04.07.2020 | 09:00 Uhr

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Bei Fragen zu dieser Seite steht Ihnen die Pressestelle per E-Mail an pressestelle@ph-weingarten.de gerne zur Verfügung.

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