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Forschungszentrums für
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„SpiMaF“ – Spielintegrierte Mathematische Frühförderung

Beteiligte Institutionen:

 

 

 

 

 

 

 

Pädagogische Hochschule St. Gallen

Pädagogische Hochschule Weingarten

Universität Zürich

Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik - Institut St. Josef Feldkirch

Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kindergarteninspektorat

 

Projektleitung:

 

Prof. Dr. Bernhard Hauser (PH St. Gallen)

 

Co-Leitung:

 

 

 

Prof.in Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer (PH Weingarten)
Dr. Franziska Vogt (PH St. Gallen)
Dr. Rita Stebler (Universität Zürich)

 

Mitarbeiter/-innen:

 

 

 

 

 

Dorothea Bussmann (PH Weingarten)
Julia Stemmer (PH Weingarten)
Karin Rechsteiner (PH St. Gallen)
Prof. Dr. Michael Link (PH St. Gallen)
Andrea Wullschleger (Universität Zürich)

 

Laufzeit:

 

Januar 2012 - März 2014

 

Finanzierung:

Internationale Bodensee-Hochschule (IBH)

 

Kurzbeschreibung:

Mathematische Vorläuferfähigkeiten sind eine wichtige Voraussetzung für schulisches Lernen und somit liegt ein Ziel der frühen mathematischen Bildung in deren Förderung. Diese Förderung der mathematischen Vorläuferfähigkeiten kann unter anderem durch die Integration von geeigneten Spielen in den Kindergartenalltag stattfinden. Im Rahmen dieses von der Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH) finanzierten Forschungsprojekts wird ein Set an ausgewählten Spielen zur mathematischen Frühförderung entwickelt und erprobt. Hierfür werden bestehende Regelspiele zusammengetragen, hinsichtlich der Förderung mathematischer Vorläuferfähigkeiten analysiert und gegebenenfalls optimiert. Aufgrund der Spielanalyse werden zusätzlich neue Spiele entwickelt, welche die Vorläuferfähigkeiten fördern, die in den bestehenden Spielen kaum oder gar nicht vorkommen. Das hieraus entstandene Set an Spielen wird anschließend in je zehn Kindergärten der drei Länder Deutschland, Schweiz und Österreich während eines fünfmonatigen Interventionszeitraumes erprobt. Mit Hilfe der vor Ort erstellten Videoaufnahmen werden einerseits die mathematischen Aktivitäten der Kinder erforscht. Andererseits wird in Kooperation mit den Erzieherinnen und Erziehern eine Handreichung mit Videoaufnahmen erstellt (z.B. Spieleinführung, Spielbegleitung,…), welche in der Aus- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher eingesetzt werden kann. Weiter sollen die länderspezifischen Eigenheiten der Einstellungen der Erzieherinnen und Erzieher zu Mathematik und zur mathematischen Frühförderung erforscht werden.

Das Projekt SpiMaF soll einen Beitrag zur Weiterentwicklung des spielbasierten mathematischen Lernens im Kindergartenalltag leisten.

 
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