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Forschungszentrums für
Elementar- und Primarbildung
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PRIMEL - Professionalisierung pädagogischer Fachkräfte im Elementarbereich

Beteiligte Institutionen:

 

 

 Pädagogische Hochschule Weingarten

 

 Goethe Universität Frankfurt am Main

 

 Leibniz Universität Hannover

 

 Universität Koblenz Landau

 

 PH St. Gallen

 

 PH Schaffhausen

 

 

Projektleitung:

 

Prof' in Dr. Dietmut Kucharz,
(Goethe Universität Frankfurt, Erziehungswissenschaft)

 

Prof' in Dr. Katja Mackowiak,
(Leibniz Universität Hannover, Sonderpäd. Psychologie)

 

 

Prof' in Margarete Dieck,
(PH Weingarten, Kunst)

 

 

Prof' in Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer,
(PH Weingarten, Mathematik)

 

 

Prof. Dr. Sergio Ziroli,
(PH Weingarten, Sport und Bewegungserziehung)

 

 

Prof. Dr. Alexander Kauertz,
(Universität Koblenz Landau, Physikdidaktik)

 

 

Mitarbeiter/-innen:                                          

 

Maike Tournier
(Goethe Universität Frankfurt, Erziehungswissenschaft)

 

Heike Wadepohl
(Leibniz Universität Hannover, Sonderpäd. Psychologie)

 

 

Martina Janßen
(PH Weingarten, Kunst)

 

 

Caroline Hüttel
(PH Weingarten, Mathematik)

 

 

Ursula Billmeier
(PH Weingarten, Sport und Bewegungspädagogik)


Katharina Gierl
(Universität Koblenz Landau, Physikdidaktik)

 

 

 

 

 

 

Kooperationspartner an der PH Weingarten:

Christoph Lindenfelser
(Erziehungswissenschaft)

 

 

Kooperationspartner/-innen aus der Schweiz:

Prof' in Catherine Lieger
(PH Schaffhausen, Erziehungswissenschaft)

Prof' in Susanne Bosshart
(PH St. Gallen, Erziehungswissenschaft)

http://www.phsg.ch/web/forschung-entwicklung/institut-fuer-lehr-und-lernforschung/professionalisierung-im-elementarbereich.aspx

 

 

 

 

Laufzeit:

seit 01. Dezember 2011

 

 

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt unter:

 

www.primel.uni-frankfurt.de

primel@ph-weingarten.de

 

 

Kurzbeschreibung:

Im Fokus der Untersuchung steht die Frage, inwieweit sich unterschiedliche Ausbildungsgänge und Qualifikationsniveaus in einer unterschiedlichen Qualität der beruflichen Alltagspraxis und im pädagogischen Handeln von frühpädagogischen Fachkräften niederschlagen.

"©Thinkstock"

Als Indikatoren für die Qualität bereichsspezifischer Bil-dungsarbeit im Kindergarten werden zum einen die ge-zielte / bewusste Begleitung und Intervention von Erzie-her/-innen in Freispielsituationen, zum anderen die Ge-staltung von konkreten Bildungsangeboten genommen; beide Formen der pädagogischen Arbeit dienen dazu spezifische Bildungschancen aufzugrei-fen und für das Kind nutzbar zu machen. Neben der pädagogisch-psychologischen Arbeit der Fachkräfte werden als spezifische Bildungsbereiche berücksich-tigt: naturwissenschaftliche Bildung, mathematische Bildung, Bewegungsbildung, künstlerisch-ästhetische Bildung. Es wird vergleichend untersucht, ob eine bereichsspezifische Bildungsarbeit Erzieher/-innen mit fachschulischer Ausbildung und ggf. zusätzlichen Fortbildungen zum Orien-tierungsplan (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport BW, 2006) in gleichem Maße gelingt wie akademisch ausgebildeten Frühpädagog/-innen, in deren Ausbildung dieser Aspekt bereits deutlicher integriert ist. Als weiterer Kontrast werden sog. Lehrpersonen aus der Schweiz herangezogen, welche - anders als in Deutschland - dem schulischen Bildungssystem zugeordnet werden, was eine stärker bildungsbereichsspezi-fische Ausbildung mit sich bringt.

 

 

Das Vorhaben wird im Förderbereich „Ausbildung der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte“ (AWiFF) vom Bundesministerium für Bildung und For-schung gefördert.

 

 

 
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Forschung
 
 
Projektleitung: Prof. Dr. Dietmut Kucharz (Goethe Universität Frankfurt, Erziehungswissenschaft)
 
Projektleitung: Prof. Dr. Katja Mackowiak, Leibniz Universität Hannover, Sonderpäd. Psychologie
 
Projektleitung: Prof. Dr. Margarete Dieck (PH Weingarten, Kunst)
 
Projektleitung: Prof. Dr. Elisabeth Rathgeb-Schnierer (PH Weingarten, Mathematik)
 
Projektleitung: Prof. Dr. Sergio Ziroli (PH Weingarten, Sport- und Bewegungserziehung
 
Projektleitung: Prof. Dr. Alexander Kauertz (Uni Koblenz Landau, Physikdidaktik)