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MeVoL Mehrsprachiges Vorlesen der Lehrperson in Schul- und Fremdsprache zur Förderung von Lesemotivation und Sprachbewusstheit auf Sekundarstufe I

 

Projektleitung

 Prof. Dr. Ute Massler, PH Weingarten (Gesamtprojektleitung)

 Robert Hilbe (Ansprechperson PH St. Gallen)

 Prof. Dr. Klaus Peter ( Ansprechperson PH Vorarlberg)

Projektteam 

 Team PH Weingarten: Prof. Dr. Ute Massler, Dr. Kerstin Theinert, 

                                          Mag. Martin Zerlauth

 Team PH St. Gallen:    Robert, Hilbe, Prof. Sabine Kutzelmann, 

                                          Prof. Reto Hunkeler

 Team PH Vorarlberg:   Prof. Dr. Klaus Peter, Dominik Unterthiner

Projektlaufzeit  01. September 2014 - Ende 2016
Projektpartner  Pädagogische Hochschule St. Gallen (CH) und Pädagogische Hochschule  Vorarlberg (Ö)

 

 

Auftraggeber: Internationale Bodenseehochschule

 

Webseite: http://mevol.eu

 

 

Kurzbeschreibung:

Das von der Internationalen Bodenseehochschule geförderte Forschungsprojekt entwickelt ein Unterrichtssetting, das sprachenübergreifendes Vorlesen der Lehrperson mit einem Strategietraining in Schul- und Fremdsprache verbindet.
Das Unterrichtsdesign, welches in der Studie erarbeitet wird, reagiert auf zwei zentrale und im Moment noch ungelöste Probleme im Bereich der Schul- und Fremdsprachendidaktik: zum einen die Defizite der Lernenden in der Lesekompetenz auf der Sekundarstufe I; zum anderen die Forderung, anstelle eines isolierten Sprachenlernens eine stärkere Vernetzung von Schul- und Fremdsprachen zu erzielen, welche in den Lehrplänen in Deutschland, Österreich und der Schweiz teilweise bereits aufgenommen wurde.
Dem Projekt liegen folgende Annahmen zugrunde: Um Lesekompetenzen systematisch zu fördern, muss Unterricht an Lesemotivation und Rezeptionsstrategien (Lese- und Hörstrategien) der Lernenden anknüpfen. Des Weiteren bedarf es der sprachenübergreifenden Bewusstmachung von Rezeptionsstrategien, um Sprachbewusstheit zu trainieren. Das Projekt untersucht daher aus mehrsprachigkeitsdidaktischer Perspektive, wie ein didaktisches Design angelegt sein soll, das von Lehrenden sowie Lernenden angenommen wird und Lesemotivation und Sprachbewusstheit in Fremd- und Schulsprache durch mehrsprachiges Vorlesen steigert. Die Entwicklung des Vorlese-Settings basiert auf dem Design-Based Research-Ansatz (DBR).


 

 
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Gesamtprojektleitung: Prof. Dr. Ute Massler