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Untersuchung des Lerneffekts von Simulator-basiertem Lernen in einem modernen erweiterten "Blended-Learning-Setting" unter besonderer Berücksichtigung verschiedener Einflussgrößen


 


 

Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes zur Untersuchung des Lerneffektes von Simulatorbasiertem Lernen in einem modernen erweiterten „Blended Learning-Setting“ wird der Einsatz sog. „High-Fidelity“-Simulatoren erprobt, die es ermöglichen, dass Studenten ihr Wissen in Echtzeit und unter Anwendung manuell-praktischer Fähigkeiten in realitätsnahen Szenarien erwerben. Ziel ist es, dass die Verknüpfung von Theorie und praktischen Fertigkeiten am Simulator zur Konstruktion von situiertem Wissen führt. Ungeklärt ist bisher, ob dabei auch die Reihenfolge der Vermittlung eine Rolle spielt. Es handelt sich hierbei um eine Frage der Instruktionsdesignforschung (vgl. auch Niegemann, 2001).

Es wurde in zwei unabhängigen Bedingungen erforscht, welcher Ablauf (Theorie-Simulation vs. Simulation-Theorie) zu einer günstigeren Konstruktion von Handlungswissen in Dyaden führt. Dabei war auch von Interesse, inwieweit die Persönlichkeit der Studierenden eine Rolle spielt.



Ansprechpartnerin:      Prof. Dr. Karin Schweizer
                                        OA Dr. Georg Breuer, Klinik für Anästhesiologie, Universität Erlangen
                                        Prof. Dr. med. Jürgen Schüttler, Klinik für Anästhesiologie, Universität Erlangen
                                        Dr. Maren Weiß. Klinik für Anästhesiologie, Universität Erlangen
                                        Dipl. Psych. Anamaria Vladut, Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

 
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Laufzeit:2010 - 2012

Forschungsgelder des Fonds für Forschung und Lehre am Klinikum der FAU Erlangen-Nürnberg als Kooperationspartnerin von Dr. med. Breuer zu einer Lehr-Lern-Forschungskooperation