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Soziologie
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Biographie

Michael C. Hermann studierte nach dem Abitur am Katholischen Freien Gymnasium Ravensburg zunächst Soziologie, Rechts- und Politikwissenschaft an der Universität Konstanz,  spezialisierte sich dann auf Verwaltungswissenschaft und schloss sein Studium mit dem Diplom 1991 ab. Praktische Ausbildung in der baden-württembergischen Landesverwaltung. Während des Studiums freier Mitarbeiter zunächst bei Radio 7, dann beim Südwestfunk, 1991/92 fester Reporter und Redakteur beim Südwestfunk und tätig für den ARD-Hörfunk sowie den ORF, 1990/91 Zusatzstudium Journalismus an der Pädagogischen Hochschule Weingarten.
Von Wintersemester 1992/93 bis Sommersemester 2003 geschäftsführender Dozent des Bereichs Medienpraxis/Journalismus an der Pädagogischen Hochschule Weingarten und Lehrbeauftragter an anderen Hochschulen. 1995 Promotion zum Dr. rer.soc. an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Konstanz mit einer soziologischen Dissertation über Jugendgemeinderäte. In den Jahren 2000/2001 ergänzende politikwissenschaftliche Studien an der Universität Salzburg. Ebenfalls im Jahr 2000/01 Vertretung eines C3-Lehrstuhls für Soziologie, Schwerpunkt Jugend- und Bildungssoziologie. Lehrbeauftragter an der privaten International School for General Management Bad Waldsee. Im September 2003 Feststellung habilitationsadäquater Leistungen durch das baden-württembergische Wissenschaftsministerium. Zum Wintersemester 2003/04 Anstellung als Professor für Medienwissenschaft und politische Kommunikationsforschung an der Zeppelin University Friedrichshafen. Nach einem Jahr Rückkehr an die PH Weingarten. Dort Dozent für Soziologie und Journalismus. Seit Dezember 2004 Honorarprofessor an der Staatlichen Linguistischen Universität von Nizhnij Nowgorord (Russische Föderation).

Michael Hermann versteht sich als empirischer Sozial- und Medienwissenschaftler mit quantitativer Ausrichtung und einem großen Interesse an systemtheoretischen, mediensoziologischen und medienpolitischen Fragestellungen. Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte sind: Internationale Kommunikationen in Euro-Regionen; Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems; Politikvermittlung, politische Kommunikation und Wahlkampf; Politikvermittlung durch Daily Soaps und Daily Talks; quantitative Medienwirkungsforschung auf der Grundlage des Dynamisch-Transaktionalen Modells; Medien und öffentliche Kommunikation in GUS-Staaten; Public Relations, Partizipationsforschung; Modernisierungsprozesse im sogenannten Dritten Sektor; Wohlfahrtsverbände, Jugendhilfe, Jugenddelinquenz, Jugendsoziologie, Gerontologie, Hospizbewegung.

Die (noch nicht abgeschlossene) Habilitationsarbeit trägt den Titel: „Politische Weltbilder Jugendlicher in der Mediendemokratie – eine transdisziplinäre Modellierung.“

 
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Hermann