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Studiengang Schulentwicklung
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Voraussetzung

Persönliche Voraussetzungen

Die erfolgreiche Teilnahme am Masterstudiengang Schulentwicklung (M.A.) setzt neben den formalen Voraussetzungen ein hohes Maß an Selbstdisziplin voraus.


Insbesondere
• in den ca. 1-2 Tagen angeleiteten, selbstorganisierten Lernens je Präsenztag,
   anhand vorbereiteter Materialien,
• bei der aktiven Teilnahme an den ca. 55 Präsenztagen,
• in 5 Tagen begleiteter Kleingruppenarbeit,
• bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Praktikums und des Projekts,
• beim Verfassen der vorgesehenen Leistungsnachweise,
• beim Verfassen der Masterarbeit, setzen wir die Fähigkeit voraus, den eigenen Lern- und Arbeitsprozess sorgfältig zu strukturieren, sowie individuelle und kooperative Lernphasen engagiert zu  gestalten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten sich mit den zur Verfügung gestellten Lernmaterialien und Lernthemen fundiert auseinander setzen. Hierzu sind ein entsprechend ausgestatteten Arbeitsplatz (Internet, E-Mail) sowie Zugang zu einer Hochschulbibliothek unabdingbar.



Arbeitsaufwand (Workload)
Der Workload der Studierenden orientiert sich an der kalkulierten Zeit, nicht an der
Bewertung der Leistungen. Die Rechnung folgt gängigen Prinzipien des Bologna-
Prozesses:
Ausgehend von einer 40 Std. Woche wird ein Jahr Vollzeitstudium mit 90 ECTS
Punkten berechnet. Demzufolge entspricht der zweijährige berufsbegleitende
M.A. einer ca. 50% zeitlichen Belastung über zwei Schuljahre hinweg.
1 ECTS-Punkt entspricht 30 Stunden (Abk.: h) Arbeitszeit. 1 Tag (Abk.: d) wird mit
8 Stunden kalkuliert. Der mit 90 ECTS-Punkten veranschlagte Masterstudiengang
Schulentwicklung (M.A.)
wird also insgesamt mit 2700 h Arbeitszeit, d.h. mit ca. 338 Tagen kalkuliert.
Die Arbeitszeit kann in Präsenzphasen, in angeleiteten Gruppenphasen oder in
selbstorganisierten Phasen (SLZ) stattfinden. Die Aufteilung im Master Schulentwicklung

    (M.A.) ist auf 55 Präsenztage; 5 Tage Gruppenphasen und 278 Tage selbstorganisierten

    Lernens festgelegt (insgesamt 338).
Die Module werden mit einer Modulprüfung (MP) abgeschlossen.


 

Formale Voraussetzungen
Damit Sie sich bewerben können, müssen die folgenden Voraussetzungen gegeben sein:

Allgemein
Es müssen Vorleistungen im Umfang von 210 ECTS-Punkten nachgewiesen werden. Über Anrechnungen entscheiden die zulassenden Hochschulen. Die Zulassungsvoraussetzungen sind länderspezifisch ausdifferenziert. Genaue Informationen hierzu und über Anrechnungsmöglichkeiten etc. geben Ihnen gerne die jeweiligen Kontaktpersonen der beteiligten Hochschulen in Ihrem Land.


Für alle drei beteiligten Länder: Schweiz, Österreich und Deutschland gilt i.d.R.:
1. qualifizierter Hochschulabschluss
2. mindestens drei Jahre Berufserfahrung.
3. zudem müssen die Studierenden einen Zugang zum Praxisfeld nachweisen, in dem
sie z.B. das vorgesehene Projekt durchführen können.


Eine Teilnahme am Studiengang ist auch für Berufstätige außerhalb der Schule in
anderen Bildungseinrichtungen möglich.


Falls die Zahl der Bewerber/innen die Zahl der Studienplätze übersteigt, tritt die

Auswahlsatzung in Kraft.

 
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