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Beratungsstelle Mathematik
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Studierendenmeinungen

 

Kommentare der Studierenden, die im Sommersemester 2008 ein Kind förderten:

 

Was habe ich gelernt und weshalb würde ich die Mitarbeit auch anderen Studierenden empfehlen?

 

"Theoretisches Wissen aus den Veranstaltungen zur Mathematikdidaktik füllt sich mit Leben, da sich dieses durch die Anwendung im realen Förderalltag vertieft und vernetzt. Begriffe wie beispielsweise Zahlvorstellung, Zahlaspekte, Operationsverständnis haben durch den Bezug zur realen Situation für mich eine klarere Bedeutung bekommen."

 

"Ich habe einen intensiven Einblick in das mathematische Denken eines Kindes gewonnen; diese „Einzelfallstudie“  hat mir die Komplexität des Rechnen Lernens eindrücklich illustriert. In jeder Sitzung unternehme ich den Versuch, den Denkweg meines Förderkindes nachzuvollziehen und zu verstehen."

 

"Es macht große Freude einem Kind dabei zu helfen grundlegende mathematische Strukturen zu erkennen und zu sehen, wie es sich weiterentwickelt."

 

"Sicherlich wurden meine diagnostischen Kompetenzen durch diese wichtige Erfahrung erweitert. Das Aufstellen des individuell passenden Förderplans für mein Kind forderte mein Fachwissen, mein Einschätzungsvermögen ebenso wie meine pädagogische Phantasie."

 

"Arbeitsmittel, Methoden und Übungsformate, die aus Vorlesungen bekannt sind, müssen sich in der konkreten Fördersituation bewähren. Der Versuch, für das eigene Förderkind die bestmögliche Lernumgebung bereitzustellen, erfordert immer aufs Neue, die Eignung eines bestimmten Materials für den speziellen Bedarf zu durchdenken."

 

"Die Supervision nimmt immer beide „Lernfelder“ unseres Tuns in den Blick. Natürlich geht es um Lernstand und Lernfortschritte unseres Kindes, zugleich reflektieren wir aber auch intensiv unsere Rolle als Förderperson: Habe ich die Situation richtig eingeschätzt? Habe ich adäquat gehandelt? Wäre eine andere Reaktion/ eine andere Arbeitsanweisung hilfreich gewesen? Der fruchtbare Austausch mit Kommilitonen und mit Frau Rathgeb-Schnierer fördert ein reflektiertes Vorgehen bei der Planung und Durchführung der nächsten Förderstunde."

 

"Die Förderung eines Kindes in der Beratungsstelle macht sehr viel Spaß und erfüllt mich mit Zufriedenheit, denn die Kinder, die hier aufgenommen werden, sind lernwillig und sehr dankbar. Das lassen sie uns jede Woche spüren."

 

 
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