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Gleichstellungsbeauftragten
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Workshops

Die verschiedenen Workshops bieten Ihnen die Möglichkeit sich in unterschiedlichen Bereichen Genderkompetenz anzueignen. Es sind sowohl Themengebiet mit direktem Schulbezug vorhanden, als auch mit Alltagsbezug.

Workshop 1:
Koedukation auf dem Prüfstand

 

Raum NZ 112

 

Prof. Dr. Katja Kansteiner, PH Wgt

 

Benachteiligung der Mädchen oder Jungen als Bildungsverlierer...? Die koedukative Schule steht in der Kritik. Wie lassen sich die empirischen Befunde einordnen und welche Entwicklungsperspektiven für die Koedukation gibt es?



Workshop 2:

Geschlecht und Medien

 

Raum W 36

 

Prof. Dr. Anja Klimsa, HS Rav/Wgt

 

Wir haben eine Bundeskanzlerin und homosexuelle Serienhelden. Die Frage der stereotypen Darstellung von Männlichkeit und Weiblichkeit scheint auf den ersten Blick weit hinter uns zu liegen. Dennoch lohnt sich ein zweiter Blick. Im Workshop schauen wir uns an, welche Rolle das Geschlecht in der Medienproduktion, in den Medieninhalten und im Medienhandeln spielt. Daraus entwickeln und diskutieren wir mögliche Konsequenzen für die pädagogische Arbeit.



Workshop 3:

Ein fachdidaktischer Dreischritt für geschlechtergerechten Unterricht

 

Raum S 125

 

Prof. Dr. Claudia Wiepcke, PH Wgt

 

Der Workshop zeigt anhand des fachdidaktischen Dreischritts „Konstruktion – Rekonstruktion – Dekonstruktion“, wie geschlechtergerechter Unterricht durchgeführt werden kann. Im Schritt der Konstruktion werden SchülerInnen für die Geschlechterproblematik sensibilisiert. In der Rekonstruktionsphase gilt es, die Geschlechterunterschiede zu erklären. In der Dekonstruktion sollen die Lernenden kritisch prüfen, ob die konstruierten Geschlechterverhältnisse individuell zu ihnen passen, oder ob andere Wege möglich sind.



Workshop 4:

mach es gleich: gender & Schule


Raum S129


Veronika Wäscher-Göggerle, Frauen und Familienbeauftragte des Bodenseekreis

und das pädagogischeTeam des Interreg-Projekts


Das Ziel des Interregprojekts "mach es gleich: gender & Schule" ist es, festgefahrene geschlechtsspezifische Rollenmuster im schulischen Kontext aufzubrechen. Wie kann geschlechtergerechte Erziehung aussehen? Wie können Lehrkräfte, SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen, TrainerInnen mit traditionellen Vorstellungen von Frauen/Männern umgehen, Rollenmuster hinterfragen und einengenden Zuschreibungen entgegen wirken?



Workshop 5:

Gender und soziales Lernen


Raum NZ 112


Dr. Alexandra Weber-Jung


Der Workshop bietet eine Auseinandersetzung über mögliche Wirkungen geschlechterspezifischer Verhaltensweisen von Mädchen und Jungen, wobei deren Folgen für ein soziales Projekt wie das Compassion-Projekt.



Workshop 6:

Work-Life-Balance in Studium und Beruf


Schlossbau Bischofszimmer (2. Etage)


Dipl.-Soz. päd. Margarete Bareis, HS Rav/Wgt


Wie müssen Studien- und Arbeitsbedingungen gestaltet sein, damit Work-Life-Balance gelingt und erfolgreiche Berufsbiografien und ein erfülltes (Familien)leben möglich sind? Studium und Lehrberuf scheinen gute Voraussetzungen zu bieten, was die Flexibilität der Arbeitszeiten und Arbeitsorte betrifft. Was ist auch hier noch zu verbessern? Im Workshop kann der eigene aktuelle Work-Life-Balance-Circle anhand eines Modells erstell werden. Außerdem wollen wir einen Blick auf gelungene Work-Life-Balance-Maßnahmen werfen.



Walking Gallery

Besichtigung aller erarbeiteten Plakate aus den Workshops mit der Möglichkeit für Rückfragen an die WorkshopteilnehmerInnen.

 
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