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Gender gut, alles gut!

Fachtag der Gleichstellungsbeauftragten sehr erfolgreich

Eingestellt am 30.06.2013

Der in diesem Jahr erstmalig ausgerichtete Fachtag der Gleichstellungsbeauftragten der PHW und HRW fand großen Anklang und erhielt vielfach positive Rückmeldung.

Unter dem Motto „gender gut, alles gut!? – Gleichstellung an der (Hoch-)Schule“ fanden neben einem Hauptvortrag, gehalten von Prof. Dr. Ute Mackenstedt, Sprecherin der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten Baden-Württembergs, sechs verschiedene Workshops statt, die über verschiedene Bereiche der Genderthematik inhaltlich informieren sollten. Etwa sechzig Teilnehmer teilten sich auf die Workshops auf und konnten sich so rund um Themen wie Ko-/Monoedukation, Geschlecht in den Medien, geschlechtergerechten Unterricht, gender und soziales Lernen und Work-Life-Balance informieren. Den Workshopleiterinnen Prof. Dr. Katja Kansteiner (PH Weingarten), Prof. Dr. Anja Klimsa (HS Ravensburg-Weingarten), Prof. Dr. Claudia Wiepcke (PH Weingarten), Veronika Wäscher Göggerle (Frauen- und Familienbeauftragte des Bodenseekreises), Dr. Alexandra Weber-Jung und Dipl.-Soz. päd. Margarete Bareis (HS Ravensburg-Weingarten) gilt ein besonderer Dank. Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, dass der Tag derart vielfältig gestaltet weren konnte und für viele Personen interesannte Themenbereiche vorhanden waren. Weitere Besucher fanden Ihren Weg zum Hauptvortrag, in dem Prof. Dr. Mackenstedt einen tiefen Einblick in die Gleichstellungsarbeit bot. Sie versuchte die vielen Prozesse den Zuhörern näher zu bringen und so einen Eindruck der häufig „unsichtbaren“ Gleichstellungsarbeit zu verschaffen. Die Rektoren der beiden Hochschulen, Prof. Dr. Werner Knapp (PH Weingarten) und Prof. Dr. Thomas Spägele (HS Ravensburg-Weingarten), begrüßten den Fachtag sehr und betonten, wie wichtig die Gleichstellungsarbeit jeweils für die beiden Hochschulen ist. Bei der im Anschluss an die Workshops veranstalteten Walking Gallery konnten die in den Workshops erarbeitete Poster besichtigt werden. Dabei zeigte sich sehr anschaulich, wie kreativ mit den diskutierten Themen umgegangen wurde und wie viel die Teilnehmenden mitgenommen haben.

 
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