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Deutsch mit Sprecherziehung
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SPRIMA

 

Projekttitel SPRIMA – Sprachförderung im Alltag von Spielgruppe,
Kita und Kindergarten
Beteiligte Institutionen Pädagogische Hochschule St. Gallen, Pädagogische Hochschule Weingarten, Schweizer Hochschule für Logopädie Rorschach
Projektleitung Prof. Dr. Franziska Vogt (PH St. Gallen),
Prof. Dr. Cordula Löffler (PH Weingarten)
Mitarbeiter Dr. Andrea Haid (SHLR, Rorschach), Nadine Itel,
lic. phil. Bea Zumwald (PH St. Gallen), Prof. Dr. Elke Reichmann (EH Ludwigsburg),
Mandy Schönfelder, Carolin Wicker (PH Weingarten)
Laufzeit 01. Januar 2012 bis 31. Dezember 2013
Finanzierung Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) , Ravensburger Stiftung,
Stadt St. Gallen, Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Logopädie

 

 

Kurzbeschreibung des Projekts

 

Eine umfassende Bildung und Förderung von Kindern im Vorschulalter beeinflusst deren Entwicklung positiv und trägt zur Chancengleichheit sowie Integration bei. Die Arbeit pädagogischer Fachkräfte mit drei- bis fünfjährigen Kindern in Spielgruppen, Kindertagesstätten und Kindergärten spielt dabei eine entscheidende Rolle. Als ein besonders wichtiger Baustein erweist sich in diesem Kontext der für die gesamte Entwicklung zentrale Bereich Sprache/ Spracherwerb.
Spielgruppenleiter/innen, Kindergarten-Lehrpersonen und Erzieher/innen setzen sich in ihrer Arbeit unablässig mit der Sprachförderung auseinander. Mit Bilderbüchern und Geschichten, Liedern, Versen, beim Erarbeiten von Themen sowie beim Spielen und Werken unterstützen sie die Sprachentwicklung der Kinder auf vielfältige Art und Weise.
Das Forschungsprojekt „sprima – Sprachförderung im Alltag von Spielgruppe, Kita und Kindergarten“ richtet sich an Elementarpädagog/inn/en, die mit unterschiedlichen Ausbildungen und in verschiedenen Settings (Spielgruppe, Kindergarten, Kindertagesstätte) mit drei- bis fünfjährigen Kindern arbeiten, um zu deren Professionalisierung im Entwicklungsbereich Sprache beizutragen. Dazu soll zunächst ein Einblick in den Arbeitsalltag, wie die Sprache junger Kinder gefördert wird, gewonnen sowie Erfahrungen und Einschätzungen der Fachkräfte erfasst werden. Auf dieser Grundlage wird anschließend eine Weiterbildung konzipiert, die neues Wissen und neue Fertigkeiten zum kindlichen Spracherwerb, zur Beobachtungskompetenz, zu Sprachfördermaßnahmen und Anregungen für die Praxis vermittelt.
Erklärtes Ziel des Projektes „sprima“ ist es, mithilfe einer Weiterbildung die förder-diagnostische Kompetenz im Bereich Sprache zu verbessern, damit Spielgruppen-leiter/innen, Kindergarten-Lehrpersonen und Erzieher/innen in ihrer alltäglichen pädagogischen Arbeit die Sprache junger Kinder besser fördern können.
In einer Interventionsstudie wird die entsprechende Weiterbildung entwickelt und in ihrer Wirkung und Nachhaltigkeit analysiert.

 
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