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654 neue Studierende an der PH Weingarten

Neuer Höchststand von 3376 Studierenden insgesamt erreicht

 

Mit 654 neuen Studierenden erreicht die PH einen neuen Höchststand. Für die Erstsemestrigen begann am Montag das Studium mit einer Orientierungs-, Einführungs- und Beratungswoche. (Klick auf das Bild für volle Auflösung)

 

Mit der Orientierungs-, Einführungs- und Beratungswoche hat die Vorlesungszeit am Montag an der Pädagogischen Hochschule Weingarten in diesem Wintersemester wieder begonnen. Die Erstsemestrigen, also die im ersten Semester eingeschriebenen Studierenden, wurden am Dienstagmorgen auf einem Empfang der Stadt Weingarten und der PH im Kultur- und Kongresszentrum begrüßt.


Rektor Professor Dr. Werner Knapp, der die Neuen an der „ganz sicher schönsten Pädagogischen Hochschule in Baden-Württemberg“, herzlich willkommen hieß, warb nicht nur für die „fantastische Landschaft“ und das barocke Ambiente. Er betonte, dass die PH Weingarten auch in der Evaluation der Lehre seit Jahren „durchweg nur sehr gute und gute Ergebnisse“ hat.


Mit nunmehr 3376 Studierenden insgesamt erreicht die PH einen neuen Höchststand. Von den 654 Erstsemestrigen hatten sich 169 für das Lehramt an Grundschulen, 181 für das Lehramt an Werkreal-, Haupt- und Realschulen entschieden. In den sieben Bachelorstudiengänge haben sich insgesamt 304 Studienanfängerinnen und Studienanfänger eingeschrieben. Erstmals gestartet sind die neuen Bachelorstudiengänge Lernförderung, Logopädie, Mehrsprachigkeit und Interkulturelle Bildung und Umweltbildung.


Alfred Schick, Erster Vertreter des Oberbürgermeisters, wünschte den neuen Studierenden „einen guten Start, dass Sie sich mit der Stadt schnell anfreunden und dass Sie sich hier wohlfühlen.“ Er hob hervor, dass Weingarten für eine Stadt ihrer Größe ein erstaunlich gutes kulturelles Angebot, viele Sport- und Freizeitmöglichkeiten und zahlreiche Vereine habe. Die Studierenden lud er ein, Weingarten nicht nur als Schlafstätte zu nutzen, sondern zum neuen Lebensmittelpunkt zu machen.


Katja Schirrmeister, die zusammen mit ihrer Kollegin Claudia Kownatzki von der Studienberatung die Orientierungswoche organisiert hat, ging auf die Situation der Studierenden ein: „Es ist der Tag, an dem Ihr Leben neu beginnt. Sie werden erwachsener und Sie tragen ein Stück mehr Verantwortung für sich und die Welt.“
Und wie fühlen sich die neuen Studierenden? „Nervös, aber ich glaube, das ist normal“, sagt Thorsten Andreß aus Bad Waldsee. „Nervös und auch ein bisschen neugierig“, meint Ida Schmidt, die aus Weingarten kommt und sich freut, dass sie in ihrer Heimatstadt Lehramt studieren kann. Ein bisschen weiter weg, nämlich in Erbach bei Ulm, wohnt Jana Heinke. Sie findet die Hochschule „voll schön“.


Für gute Stimmung auf der Erstsemesterbegrüßung sorgte die Big Band der Hochschulen. Erstmals gab es beim anschließenden Empfang im Foyer ein Forum, auf dem Studierende Gelegenheit hatten, mit der Studienberatung, dem International Office, der Evangelisch-katholischen Hochschulgemeinde EKHG, der Big Band oder der Verfassten Studierendenschaft persönlich Kontakt aufzunehmen oder dort Fragen zu stellen.


Text und Foto: Arne Geertz



 
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