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PH blickt optimistisch in die Zukunft

Landtagsabgeordnete Rudolf Köberle und Paul Locherer verschaffen sich vor Ort einen Eindruck

 


Um die Weiterentwicklung der PH ging es in einem Treffen der beiden Landtagsabgeordneten Paul Locherer (3.v.links) und Rudolf Köberle (4. v. links). Sie wurden an der PH begrüßt von Prorektorin Petra Burmeister (links), Rektor Werner Knapp (2.v.links), Prorektorin Ursula Pfeiffer-Blattner (2.v. rechts) und Kanzler Gregor Kutsch (rechts).

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In den 50 Jahren seit ihrer Gründung hat die Pädagogische Hochschule Weingarten eine enorme Entwicklung durchlaufen und ist mit ihren rund 3000 Studierenden und vier Forschungszentren aus Oberschwaben nicht mehr wegzudenken. Davon konnten sich die Landtagsabgeordneten Rudolf Köberle (CDU) und Paul Locherer (CDU) bei einem Besuch auf dem Martinsberg und in Gesprächen mit dem neuen Rektorat überzeugen.


Neben einem Informations- und Meinungsaustausch mit Rektor Professor Dr. Werner Knapp, den beiden neu gewählten Prorektorinnen Professorin Dr. Ursula Pfeiffer-Blattner und Professorin Dr. Petra Burmeister sowie Kanzler Gregor Kutsch standen wichtige Themen wie die künftige Weiterentwicklung in Richtung einer bildungswissenschaftlichen Hochschule und die Hochschulfinanzierung auf dem Programm. Rektor Werner Knapp wünscht sich ein schlüssiges Konzept der langfristigen Hochschulfinanzierung. Insgesamt ist er optimistisch, was die Zukunft der PH angeht, da die Bildung als Kernaufgabe der PH einen immer höheren Stellenwert in der Gesellschaft bekommt. Knapp informierte die Landtagsabgeordneten auch über die geplante Gründung einer Akademie für Weiterbildung.


Köberle und Locherer begrüßten das und betonten die Bedeutung der Pädagogischen Hochschule für die Bildungsregion. „Die Wettbewerbsfähigkeit des Ländlichen Raums im demografischen Wandel hängt davon ab, inwieweit wir auch in der Fläche attraktive Hochschulangebote erhalten und ausbauen können. Die europäische Förderkulisse mit den Schwerpunkten für kleine und mittlere Unternehmen sowie für dezentrale Angebote in Lehre, Forschung und Innovation ist hierbei von großer Bedeutung“, sagt Paul Locherer.


Auf seine Anregung wurde ein gemeinsames Treffen mit der Europa-Abgeordneten Elisabeth Jeggle (CDU) und Vertretern anderer Hochschulen vereinbart, um die Möglichkeiten zur Fortschreibung des europäischen Förderrahmens zu erörtern.


Die guten Verbindungen in der internationalen Bodenseeregion beeindruckten Rudolf Köberle: „Die oberschwäbischen Hochschulen haben mit ihrer Nähe zur Schweiz, nach Österreich und nach Liechtenstein den Vorteil, vom internationalen Verflechtungsraum zu profitieren.“



 
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