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Traum von einer gloriosen Zukunft der PH

Rektorat der PH Weingarten im Rahmen einer großen Feier übergeben

 

 

„Ich hab geträumt, ich wär ein Rektor, der träumt.“ Mit diesen Worten in Anlehnung an die Geschichte vom Hund, der träumt, des Grafikdesigners und Illustrators Hans Hillmann leitete der neue Rektor der Pädagogischen Hochschule Weingarten Professor Dr. Werner Knapp seine visionäre Antrittsrede ein.


Zur feierlichen Rektoratsübergabe am Dienstagabend, 14. Februar, waren die Landes-Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Theresia Bauer MdL, die ehemalige Rektorin der PH und jetzt Ministerialdirektorin im Kultusministerium Dr. Margret Ruep, Landrat Kurt Widmaier und zahlreiche weitere prominente Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Hochschule, Wissenschaft und Schulbehörden erschienen.


Knapp nahm die Gäste in der voll besetzten Aula mit auf seine Traumreise zu einer „gloriosen Zukunft der PH“. Er träumte von einem Studium, das den Studierenden genügend Freiräume lässt, einer ausgeprägten Bildungsforschung mit weiter steigenden Drittmitteleinnahmen und Promotionen, einer unbürokratischeren und besseren Hochschulfinanzierung, regen Kooperationen sowohl international als auch regional, einem guten und respektvollen Miteinander der Hochschulangehörigen sowie einer wachsenden PH mit neuen Studiengängen zu Bildungsthemen. „Bildung wird immer wichtiger in einem Land ohne Rohstoffe“, sagte Knapp. Sein Traum mündete schließlich in der Vorstellung einer bildungswissenschaftlichen Universität: „Dass wir eine Universität brauchen, ist offensichtlich“, betonte Knapp. Er begründete dies nicht nur mit dem Blick auf die Landkarte, auf der er zwischen den Universitäten Ulm, Konstanz und Tübingen eine große Lücke ausmachte, sondern auch mit dem Trend zur zunehmenden Akademisierung und dem Bedarf an immer besser qualifizierten jungen Leuten.

 


Wissenschaftsministerin Theresia Bauer bescheinigte den Pädagogischen Hochschulen eine besondere Rolle, sowohl bei der Weiterentwicklung der Lehrerausbildung als auch bei der Veränderung und Weiterentwicklung der Schulen. Die Kompetenzen der Pädagogischen Hochschulen sollen auch für das gymnasiale Lehramt stärker genutzt werden, sagte Bauer weiter und kündigte an, dazu demnächst eine Expertenkommission zu gründen. Dem neuen Rektor Werner Knapp, der schon alle Stationen der akademischen Selbstverwaltung vom Dekan bis zum Prorektor durchlaufen habe und seit Mai 2011 als geschäftsführender Rektor die PH geleitet habe, wünschte sie viel Erfolg und lobte sein „außergewöhnliches Engagement“.


Einen Rückblick auf ihre Zeit als Rektorin und Hochschulrätin der PH hielt Ministerialdirektorin Margret Ruep. Sie betonte, dass ihr „die Arbeit an dieser Hochschule außerordentlich viel Freude gemacht hat“. Insbesondere zählte sie dazu die Zusammenarbeit mit den Hochschulangehörigen, den Studierenden, den Partnern in der Region und ihrem Nachfolger Werner Knapp.

 



Weitere Grußworte und Glückwünsche überbrachten der Hochschulratsvorsitzende Professor Dr. Hermann Reichold, Landrat Kurt Widmaier, der ebenfalls in seiner Funktion als Vorsitzender der Vereinigung der Freunde der PH (VDF) sprach, Oberbürgermeister Markus Ewald, der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz und Rektor der PH Ludwigsburg Professor Dr. Martin Fix sowie Bernd Burger, Mitglied des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA). Das bunte Festprogramm wurde musikalisch umrahmt vom Pianisten Jörg Turowsky und literarisch durch eine Rezitation des Gedichtes „Stufen“ von Hermann Hesse durch Professor Dr. Jürgen Belgrad bereichert. Im Anschluss lud Knapp zu einem Empfang im Audienzsaal.



 
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