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Brauchen wir heute noch Märchen?

Weingarten – „Brauchen wir heute noch Märchen?“, fragt Diplom-Pädagogin Helga Zitzlsperger am Montag, 2. Juni, 18.15 Uhr, bei einer Ringvorlesung im Festsaal der Pädagogischen Hochschule Weingarten (PH). Wir brauchen sie – auch in der Schule, so die Referentin. Sie spricht über Lebensbilder, Wirkungen der Inhalte und der grimmschen Sprache auf Kinder und Jugendliche und nennt einige didaktische Ansätze.

Helga Zitzlspergers Ausführungen liegen zahlreiche Gespräche und Reaktionen von Schülern zugrunde, die zeigen, wie eigenständig und konstruktiv diese mit Märcheninhalten umgehen. Märchen sind Weiterdenk-Geschichten, die zur kognitiven, sozial-emotionalen und sprachlichen Bildung Beiträge leisten. „So kann gerade die grimmsche Sprache Kindern und Jugendlichen als Sprachmodelle dienen“, sagt die Diplom-Pädagogin. Im Anschluss an das Referat besteht die Möglichkeit für Diskussion, wobei auch didaktische Ansätze zur Sprache kommen.

Pressemitteilung vom: 29.05.2008

 
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