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Bischof Dr. Gebhard Fürst zu Besuch an der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Weingarten – Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Dr. Gebhard Fürst, besuchte am Freitag die Pädagogische Hochschule Weingarten (PH) und traf sich mit Mitgliedern des Rektorats, des Faches Katholische Theologie und Studierenden der Religionspädagogik.
In seinem Austausch mit den Vertretern des Faches Katholische Theologie dankte der Bischof diesen für ihr besonders hohes Engagement an der Hochschule. Neben der Ausbildung der Studierenden im Fach Katholische Theologie/Religionspädagogik erfolge im Grundlagenpflichtfach und Grundlagenwahlfach Theologie eine unverzichtbare Einführung in die Grundfragen der christlichen Gemeinschaftsschule. Nicht nur Religionslehrer sollten mit dem christlichen Menschenbild vertraut gemacht werden und in elementare Fragen der Wertebildung und -erziehung eingeführt werden. Hier trügen die Fachvertreter eine große Überlast.
Die zu verbessernde Personalsituation spielte im Gespräch mit dem Rektorat eine wesentliche Rolle. Der Rektor der Pädagogischen Hochschule, Professor Dr. Jakob Ossner, sagte mit Verweis auf die hohen Studierendenzahlen im Fach Katholische Theologie eine Entlastung durch zusätzliche zeitlich befristete Personalmittel aus Studiengebühren zu. Der Rektor unterstrich die Bedeutung einer fundierten Werteerziehung und warb für das Hauptfachstudium der Theologie.
Im Gespräch mit den Studierenden dankte Bischof Dr. Fürst den Teilnehmern für ihre Bereitschaft, im Beruf für religiöse Werte und Kenntnisse einzustehen. „Eine vertiefte Beschäftigung mit theologischen Fragen ist für den Religionslehrer unverzichtbar. Sie müssen über Ihren Glauben Auskunft geben können. Ein Religionslehrer muss aber über seine Kenntnisse hinaus auch als ein Mensch erkennbar sein, der seine Überzeugung als Christ lebt.“ Die Diözese bietet daher seit diesem Semester auch eine spirituelle Studienbegleitung an, die das Engagement vieler Studenten in den Kirchengemeinden ergänzt.

Pressemitteilung vom 15.12.2006

 
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