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Pressemitteilung vom 23.09.2006

Ausstellungen „Faster! Bigger! Better!“ und „totalstadt. beijing case“ in Karlsruhe eröffnet

Kunststaatssekretär Birk: Hervorragende Zusammenarbeit des Museums für neue Kunst mit Privaten Sammlern

„Die Ausstellung ‚Faster! Bigger! Better!’ veranschaulicht in großartiger Weise die Grundbedingungen des Sammelns, der musealen Präsentation und der ästheti-schen und inhaltlichen Dialoge. Dies wäre ohne die Großzügigkeit der beteiligten privaten Sammlungen nicht möglich gewesen. Die Zusammenarbeit von privaten und öffentlichen Partnern hat auch in Zeiten leerer Staatskassen nicht nur finan-zielle Bedeutung. Sie ist Ausdruck für bürgerschaftliches Engagement, das zu-sammen mit dem Staat die Gesellschaft gestaltet“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Dietrich Birk (MdL) an-lässlich der Eröffnung der Ausstellung „Faster! Bigger! Better!“ am 23. September in Karlsruhe. Er überbrachte auch die Grüße des Ministerpräsidenten als Schirm-herrn der Ausstellung.

Durch das sehr beachtliche private Engagement entstehe eine einmalige Kons-tellation, wie sie sonst an keinem deutschen oder europäischen Museum zeitge-nössischer Kunst zu finden sei. Der Staatssekretär dankte den Förderern des Museums für Neue Kunst. Zusätzlich zu den Gründungspaten Josef Fröhlich, Friedrich Rentschler, Siegfried Weißhaupt sowie der Familie Grässlin konnten durch das Engagement von Professor Peter Weibel die Sammler Christian Boros, Volker Feierabend, Francesca von Habsburg und die Landesbank Baden Würt-temberg dazu gewonnen werden, Werke aus ihren Kollektionen zu präsentieren.

Die Ausstellung „totalstadt. beijing case - kulturelle aspekte der hochgeschwin-digkeitsurbanisierung in china“ präsentiert die Ergebnisse eines durch die Bun-deskulturstiftung geförderten Projekts. Untersucht wurden die kulturelle Folgen des Wandels am Beispiel Pekings. Zu den zwölf von der Bundeskulturstiftung ausgewählten deutschen und chinesischen Stipendiaten gehört auch die Video-künstlerin Christine de la Garenne, die an der Staatlichen Akademie der Bilden-den Künste und der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe studiert hat.

 

Pressemitteilung vom 23.09.2006 als PDF

 
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